IT-Kurznachrichten




Update: 21.05.18

Mozilla Thunderbird: Mehrere Schwachstellen

Thunderbird ist ein Open Source E-Mail Client.

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Intel Prozessor: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen

Der Prozessor ist das zentrale Rechenwerk eines Computers.

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VMware Workstation und Fusion: Mehrere Schwachstellen

Die Virtualisierungssoftware von VMware ermöglicht die simultane Ausführung von verschiedenen Betriebssystemen auf einem Host-System.

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S/MIME und OpenPGP verschlüsselte E-Mails: Efail-Schwachstellen können Ausleitung von Klartext erlauben

Open Pretty Good Privacy (OpenPGP) und S/MIME sind die am häufigsten für eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von E-Mails eingesetzten Verfahren. Während S/MIME bei den meisten E-Mail-Programmen bereits direkt genutzt werden kann, kommt bei OpenPGP meist ein weiteres Programm, wie GPG4Win (Windows), GPG Suite (macOS) oder ein Plug-in für das genutzte E-Mail-Progamm (z. B. Enigmail für Mozilla Thunderbird) zum Einsatz.

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Adobe Acrobat und Reader: Mehrere Schwachstellen

Adobe Acrobat ist ein Programm für die Erstellung und Betrachtung von Dokumenten im Adobe Portable Document Format (PDF). Acrobat Reader ist ein Programm für die Anzeige von Dokumenten im Adobe Portable Document Format (PDF).

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heise online News

Update: 24.05.18

next@Acer: 15,6-Zöller Swift 5 wiegt weniger als 1 Kilo

Bewertungsportal Yelp beschwert sich bei EU über Google

MacBooks mit klemmenden Tasten handeln Apple weitere Sammelklage ein

Atomausstieg: Bundesregierung beschließt finanziellen Ausgleich für AKW-Betreiber

heise-Angebot: iX-Cloud-Konferenz: Call for Proposals läuft noch bis zum 30. Mai







Update: 23.05.18

Microsoft verschenkt WLAN-Tool: 30 Euro teure Vollversion gratis abstauben

Nicht nur Google und Apple verschenken ab und an Apps, auch Microsoft bietet immer wieder kostenpflichtige Software für einen kurzen Zeitraum gratis an. Speziell für Windows 10 gibt es über den Windows Store die WLAN-App "WiFi Tool" derzeit kostenlos. Sie sparen sich damit knapp dreißig Euro.

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Fortnite: Das Update auf Version 4.2 überrascht mit Jetpacks

Eigentlich sollten Sie schon früher in das Spiel implementiert werden - denn Sie wurden bereits Anfang des Jahres von Epic Games angekündigt: Die Jetpacks. Nachdem Ihre Einführung jedoch auf Grund einiger Änderungen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wurde, seit gestern Nacht ist es nun soweit. Die Jetpacks stehen allen Gamern für eine begrenzten

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Windows Taskleisten-Tuning: Beliebte Freeware jetzt auch fit für April Update

Die Taskleiste wird mit den Standard-Einstellungen von Windows nicht ausgereizt. Wer mehr Möglichkeiten zur Konfiguration möchte, sollte "7+ Taskbar Tweaker" ausprobieren. Das kostenlose Tool ist jetzt auch fit für das April Update.

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Nimm 5, zahl 3-Aktion bei Saturn: Games, Musik und Filme satt

Bei Saturn läuft derzeit eine große Rabatt-Aktion, bei der Sie Games, Musik und Filme günstig erstehen können. Wer bei Saturn bis zum 04. Juni fünf Artikel in bestimmenten Produktkategorien kauft, bekommt die zwei günstigsten dabei umsonst.

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20 jähriges Jubiläum: GOG verschenkt für 48 Stunden brachialen Action-Shooter

Der legendäre Ego-Shooter Unreal wird 20 Jahre alt. Zur Feier des Tages stellt die Gaming-Plattform GOG die Gold Edition von Unreal zum kostenlosen Download zur Verfügung. Der Shooter bietet eine packende Single-Player-Kampagne. Die große Community des Spiels feierte den Shooter jedoch eher wegen seines rasanten Multiplayer-Modus. Wir zeigen Ihnen,

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Update: 23.05.18

Microsoft verschenkt WLAN-Tool: 30 Euro teure Vollversion gratis abstauben

Nicht nur Google und Apple verschenken ab und an Apps, auch Microsoft bietet immer wieder kostenpflichtige Software für einen kurzen Zeitraum gratis an. Speziell für Windows 10 gibt es über den Windows Store die WLAN-App "WiFi Tool" derzeit kostenlos. Sie sparen sich damit knapp dreißig Euro.

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Windows Taskleisten-Tuning: Beliebte Freeware jetzt auch fit für April Update

Die Taskleiste wird mit den Standard-Einstellungen von Windows nicht ausgereizt. Wer mehr Möglichkeiten zur Konfiguration möchte, sollte "7+ Taskbar Tweaker" ausprobieren. Das kostenlose Tool ist jetzt auch fit für das April Update.

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20 jähriges Jubiläum: GOG verschenkt für 48 Stunden brachialen Action-Shooter

Der legendäre Ego-Shooter Unreal wird 20 Jahre alt. Zur Feier des Tages stellt die Gaming-Plattform GOG die Gold Edition von Unreal zum kostenlosen Download zur Verfügung. Der Shooter bietet eine packende Single-Player-Kampagne. Die große Community des Spiels feierte den Shooter jedoch eher wegen seines rasanten Multiplayer-Modus. Wir zeigen Ihnen,

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Mehr Sicherheit: Versteckten Passwort-Generator in Google Chrome aktivieren

Chrome verwaltet schon immer Ihre Passwörter, an die Features eines ausgewachsenen Passwort-Managers kommt der Browser aber nicht heran. Was bisher fehlte war unter anderem ein Passwort-Generator. Doch der lässt sich mit einem kleinen Trick aktivieren.

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Der aktuelle Telekom Mega-Deal: In dieser Woche gibt's Pizza

Die Telekom verwöhnt Ihre Kunden in dieser Woche mit ihrem aktuellen Mega-Deal kulinarisch. User können sich ganz einfach über die gleichnamige "Mega Deal"-App einen Code für die kostenlose Bestellung einer Pizza in der Größe "Classic" anfordern.

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Update: 01.03.17

PC Cleaner kostenlos - Computer säubern ganz einfach

Kostenlose PC Cleaner machen Schluss mit Datenmüll auf Festplatte und SSD. Sie müssen mit dem Aufräumen zwar nicht auf den Frühling warten, aber wenn Sie Wohnung, Auto und Garten in Schuss gebracht haben, werden Sie sich freuen, wie leicht das PC-Reinigen mit CCleaner & Co. von der Hand geht.

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Virenscanner Windows 7: 20 Programme im Test und kostenlose Empfehlung

Einen Virenscanner legen wir allen Nutzern von Windows 7 ans Herz. Doch längst nicht jeder Virenscanner schützt gleich gut, etwa liegen die Microsoft Security Essentials einmal mehr weit hinten. Ganz vorne landen im Test Bezahlprogramme, aber auch ein kostenloser Virenschutz ist empfehlenswert.

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Windows 8.1 Virenscanner nötig: Alternativen im Test

Ist unter Windows 8.1 ein Virenscanner nötig? Diese Frage stellen sich viele Nutzer, schließlich baut Microsoft in Windows 8 und Windows 8.1 schon einen Virenscanner ein. Doch der taugt nichts. CHIP hat 20 Virenscanner Alternativen im Check.

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Windows Sicherung: So sichern Sie Ihr System ab

Windows ist nach der Installation nicht allzu gut abgesichert: Microsoft opfert an zu vielen Stellen das Thema Sicherheit dem Bedienkomfort. Mit den richtigen Einstellungen, Bordmitteln und Tools übernehmen Sie die Windows Sicherung selbst.

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Die gefährlichsten Programme der Welt

Keine Software ist perfekt, auch nicht Ihre Lieblings-Tools. Wir zeigen, wie viele Lücken es in den beliebtesten Programmen allein in einem Jahr gibt und haben die Top 10 der gefährlichsten Programme der Welt parat.

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Update: 22.05.18

CPU-Bug: Neue Variante der Sicherheitslücke entdeckt

Nach Entdeckung der schweren CPU-Sicherheitslücke Anfang 2018 erschienen diverse Patches. Nun ist eine neue Variante aufgetaucht.

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DSGVO: Das alles ändert sich am 25. Mai

Mehr Rechte, Schutz und Transparenz ? das verspricht die neue Datenschutz-Grundverordnung. Was Sie jetzt tun müssen!

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GAU: Forscher knacken verschlüsselte Mails

Bislang galten Mails, die mit PGP oder S/Mime verschlüsselt waren, als sicher. Jetzt wurden beide Systeme geknackt.

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Datenschutz: Das alles ändert sich ab dem 25. Mai

Mehr Rechte, Schutz und Transparenz ? das verspricht die neue Datenschutz-Grundverordnung. Was Sie jetzt wissen müssen, erfahren Sie hier.

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Messenger: Vorsicht vor diesem Aldi-Gutschein!

Unter dem Namen von Aldi verbreiten Betrüger aktuell eine gefährliche Werbeanzeige. Statt eines Gutscheins gibt es da aber nur mächtig Ärger.

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RSS Feed Ratgber

Update: 03.04.17

C-Partition vergrößern: Mehr Platz für Windows einrichten

Die Windows-Festplatte ist voll und nervt mit Warnmeldungen? Wir zeigen, wie Sie die C-Partition vergrößern - nachträglich ohne Neuinstallation.

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Amazon Blitzangebote des Tages: Das sind die besten Deals

Die Amazon-Highlights des Tages: 4K-TV mit Ambilight von Philips, Blackview P6000 Smartphone, Laptop-Rucksack mit Diebstahlschutz und mehr

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Fritzbox als NAS einrichten - was Sie wissen müssen

NAS-Laufwerke kosten schnell dreistellige Summen. Doch mit einer Fritzbox und einem USB-Laufwerk basteln Sie sich Ihre NAS einfach zum Nulltarif.

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Gratis WLAN-Hotspots sicher nutzen - 5 wichtige Tipps

Wer regelmäßig in öffentlichen WLAN-Netzen unterwegs ist, setzt sich Gefahren aus. Mit unseren Praxistipps tricksen Sie die Datendiebe zukünftig aus.

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Star Wars: Die richtige Reihenfolge aller Filme und Serien

Wann spielt eigentlich "Solo: A Star Wars Story"? Das filmische Star-Wars-Universum wird immer größer. Wir erklären die korrekte Chronologie.

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Update: 23.05.18

Deutsche Startups geben der Politik schlechte Noten

Deutsche Startups sind derzeit nicht gut auf die deutsche Politik zu sprechen. Die Mehrheit glaubt, dass nur wenige der im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Ankündigungen umgesetzt werden.

Dorothee Bär hat kürzlich gezeigt, wie es gehen kann. Die Staatsministerin für Digitales hat für ihre Ankündigung, künftig zweimal jährlich ein ?Innovation Council? abzuhalten, viel Lob aus der Startup-Szene bekommen. Insgesamt scheinen junge Gründer derzeit aber nicht gut auf die deutsche Politik zu sprechen zu sein. Einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom zufolge erhält der Koalitionsvertrag mit Blick auf die Startup-Politik nur die Note Vier.

Startups finden, der Politik fehle es an Startup-Verständnis

Die Gründer haben offenbar das Gefühl, ?dass es die Politik nicht wirklich ernst meint mit der ,Startup-Nation Deutschland??, wie es in einer entsprechenden Mitteilung des Bitkom heißt. 86 Prozent der Befragten meinen der Umfrage nach, dass der Politik das Verständnis für die Probleme von Startups fehle. Knapp drei Viertel forderten, dass die Politik Startups möglichst große Freiräume ermöglichen und sich ansonsten raushalten solle.

?Innovative Tech-Startups leiden ganz besonders unter Überregulierung etwa in der Finanz- oder Gesundheitsbranche und übermäßig strenger Auslegung von Datenschutzvorgaben, die Entwicklungen im Bereich Datenanalyse und Künstlicher Intelligenz gerade mit Blick auf Wettbewerber aus den USA oder China beeinträchtigen?, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. Im Koalitionsvertrag seien zwar 25 Einzelmaßnahmen verzeichnet, die Startups in Deutschland helfen könnten. Zufrieden sind die Gründer damit aber nicht. 79 Prozent der befragten Startups gehen davon aus, dass höchsten wenige Maßnahmen tatsächlich umgesetzt würden.

?Das Vertrauen der Startups in die Politik schwindet. Es gibt nur ein Mittel, das zu ändern: Startup-Politik nicht nur aufschreiben, sondern machen?, erklärte Berg. Derzeit haben es Startups aufgrund des IT-Fachkräftemangels etwa besonders schwer, geeignete Mitarbeiter zu finden. In Deutschland fehlen laut Bitkom 55.000 IT-Spezialisten. Sechs von zehn Startups in Deutschland haben dem Digitalverband zufolge offene Stellen, die sie gerne besetzen würden.

Ebenfalls interessant: Warum Hightech-Startups Deutschlands Zukunft sind

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Versicherungen: Google, Amazon und Facebook stehen in den Startlöchern

Große Techfirmen wie Google, Amazon und Facebook wollen einer Studie zufolge bald in den Versicherungsmarkt einsteigen. Fast jeder Dritte würde dort Versicherungen abschließen.

Die Beratungsgesellschaft Capgemini rechnet damit, dass große Techfirmen wie Google, Amazon und Facebook sich auf einen Einstieg in den Versicherungsmarkt vorbereiten. Dem World-Insurance-Report 2018 zufolge würden die Internetriesen dort bereitwillige Kunden vorfinden. Denn 30 Prozent aller Verbraucher weltweit ziehen es laut Capgemini in Betracht, Versicherungen bei einem der Techkonzerne abzuschließen. Im Vergleich zum Jahr 2015 bedeutet das einen Zuwachs von zwölf Prozentpunkten.

In Deutschland sind die potenziellen Versicherungskunden etwas zurückhaltender. Hier ist nur jeder fünfte Verbraucher (21 Prozent) bereit, Versicherungsprodukte von Google, Amazon, Facebook und Co. zu kaufen. Allerdings waren es vor drei Jahren nur sieben Prozent.

Versicherungen: Generation-Y-Verbraucher bereit für den Wechsel zu Techfirmen

Vor allem technikaffine und Generation-Y-Verbraucher sind laut der Capgemini-Studie bereit für einen Wechsel. In diesen Konsumentengruppen finden sich viele, die unzufrieden mit dem Service der großen Versicherer sind. Auch die Bereitschaft, innerhalb der kommenden zwölf Monate den Versicherer zu kaufen und eine Versicherung bei den Techfirmen abzuschließen, ist hier am größten.

In dem Report ging es zudem um den Einsatz digitaler Technologien. Hier erwiesen sich deutsche Versicherer als führend. 89 Prozent haben etwa System zur robotergesteuerten Prozessautomatisierung pilotiert oder im Einsatz. Auch bei Automatisierungstechnologien wie künstliche Intelligenz, Machine-Learning und Deep-Learning sowie Blockchain zählen deutsche Versicherer im Vergleich zu den Vorreitern. Lediglich bei Wearables liegen sie zurück.

Versicherungen: Traditionelle Anbieter müssen sich auf Konkurrenz von Google und Amazon einstellen. (Bild: Capgemini)

?Was die Adaption neuer und digitaler Technologien betrifft, brauchen sich die hiesigen Versicherer nicht zu verstecken?, sagte Uwe Korte, Leiter Business & Technology für Versicherungen bei Capgemini in Deutschland. ?Dennoch sollten sich Versicherer in digitalen Ökosystemen organisieren und eng mit Insurtechs zusammenarbeiten, um noch defizitäre Kompetenzen schnell aufzubauen.?

Für den sogenannten World-Insurance-Report von Capgemini und Efma wurden über 10.500 Verbraucher in 20 Märkten und 150 leitende Führungskräfte in 22 Ländern ? darunter 505 Verbraucher und 20 Führungskräfte in Deutschland ? zu Kundenzufriedenheit, Erwartungshaltung und Bewertung digitaler Prozesse und Angebote befragt. Im Fokus der Untersuchung standen die Bereiche Lebens-, Sach- und Krankenversicherung.

Ebenfalls interessant: Wie Insurtech die Versicherungsbranche überrollt ? Tschüss Herr Kaiser ? ein Nachruf

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Acer stellte neue Notebooks der Swift-Reihe vor

Acer hat die Notebooks der Swift-3-Reihe neu aufgelegt. Außerdem gibt es das Swift 5 jetzt auch mit 15-Zoll-Display.

Acers Swift-5-Notebook gibt es ab sofort auch in einer Variante mit 15 Zoll großem Display, das vor allem durch einen sehr schmalen Rahmen auffällt. Laut Hersteller macht das IPS-Display mehr als 87 Prozent der Fläche aus. Im Inneren werkeln Intel-Prozessoren der neusten Generation. Dazu gibt es bis zu einem Terabyte an SSD-Speicher sowie bis zu 16 Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher.

Swift 5 mit 15-Zoll-Display
(Foto: Acer)

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Zur Verbindung mit der Außenwelt verfügt das Swift 5 über einen USB-C-Port, zwei USB-Anschlüsse sowie einem HDMI-Anschluss. Darüber hinaus gibt es einen SD-Kartenleser und WLAN. Zur Anmeldung über Windows Hello bringt das neue Swift-5-Modell außerdem einen Fingerabdruckscanner mit. Preise und Verfügbarkeit will Acer zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben.

Acer: Swift 3 wird neu aufgelegt

Neu aufgelegt wird die Swift-3-Reihe. Die Notebooks gibt es wahlweise mit einem 14 Zoll oder einem 15,6 Zoll großen Full-HD-Display. Die größere Variante gibt es gegen Aufpreis auch mit einem hochauflösenden UHD-Panel. Das Gehäuse aller Modelle ist aus Aluminium gefertigt. Als Farben stehen Käufern der 15,6-Zoll-Variante Gold und Silber zur Verfügung. Die kleinere Variante gibt es in Rot, Blau und Pink. Die Preise für das kleinere Modell beginnen bei 599 Euro, während ihr für das Notebook mit dem größeren Display mindestens 799 Euro einplanen müsst.

Swift 3 in den verschiedenen Farbvarianten
Acer: Das Swift 3 in der 14-Zoll-Variante in Rot. (Foto: Acer)

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Angetrieben werden die Swift-3-Modelle von Intels Core-Prozessoren der achten Generation. Ihnen steht eine Geforce-MX150-Grafikeinheit zur Seite. Während das kleinere Swift 3 mit bis zu 12 Gigabyte Arbeitsspeicher verkauft wird, gibt es die größere Variante sogar mit bis zu 32 Gigabyte. Je nach Modellvariante soll SSD mit bis zu 512 Gigabyte Datenvolumen oder klassische Festplatten mit einem Datenvolumen mit bis zu zwei Terabyte Speichervolumen geben. Abhängig von der gewählten Display-Variante und der Ausstattung soll der Akku das Gerät zwischen zehn und zwölf Stunden mit Strom versorgen können.

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Magento wird von Adobe gekauft: Das erwartet Händler und Entwickler in Zukunft

Adobe kauft Magento und bei genauerer Betrachtung ist der Zukauf keine Überraschung. Adobe und Magento kooperieren schon länger ? was ist jetzt für die Zukunft von Magento zu erwarten? 

Der Kauf von Magento komplettiert Adobes Bandbreite an Lösungen, denn eine reine E-Commerce-Anwendung findet sich bisher noch nicht im Portfolio des Anbieters ? das unter anderem Content-Management und diverse CRM- und Marketinglösungen umfasst. Für die Zukunft von Magento könnte dieser Deal vor allem mehr Bewegung in die Roadmap bringen und voraussichtlich zu einer stärkeren Fokussierung auf das Cloud-Geschäft führen. Die Integration in den Adobe-Experience-Manager wird eine große Rolle spielen und letztlich wohl zu einer Art ?Adobe-Commerce-Cloud? führen.

Adobe und Magento werden im Experience-Manager zusammengeführt

Magento und Adobe kooperieren konzentriert schon seit 2016: Um den Adobe-Experience-Manager und Magento zu kombinieren, wurde extra ein Integrations-Framework entwickelt. Dieses kombiniert die Content-Management-Lösung Experience Manager mit Magento und den weiteren Adobe Produkten Analytics und der Personalisierungsengine Adobe Target. Deshalb ist davon auszugehen, dass Adobe die beiden Lösungen tiefer integrieren wird. So wird der Experience-Manager vermutlich die Schnittstelle zur Adobe-Welt werden.

Magento wird stärker zur Cloud-Plattform ausgebaut werden

Mit der Magento Enterprise Cloud Edition hatte Magento bereits eine Plattform-as-a-Service-Struktur errichtet und in die AWS-Cloud von Amazon verlagert. Sowohl Mark Lavelles Betonung der Cloud-Technologien von Adobe in der offiziellen Ankündigung der Übernahme, als auch ein Blick auf Adobes-Cloud-Fokus lassen die Vermutung, dass Magento stärker in den Plattform-Gedanken eintauchen wird, als sehr wahrscheinlich erscheinen. Der Weg wird immer mehr in die Cloud führen.

Ein Blick auf das Backend der Cloud-Entwicklungsplattform von Magento. (Screenshot: Magento)

Magento, Adobe und die Open-Source-Gemeinde

Die noch schwer einzuschätzende Variable in dieser Gleichung ist die Open-Source-Ausrichtung von Magento. Adobe steht Open-Source gegenüber grundsätzlich offen, betreibt selbst 270 Repositorys mit fast 40 Gigabyte Code als Inhalt. Andererseits ist Adobe mit proprietären Technologien und Anwendungen in der Vergangenheit erfolgreich gewesen.

Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass Magento hier einen anderen Kurs einschlagen wird als bisher. Die Community ist einer der größten Aktivposten von Magento. Den wird Adobe nicht beschädigen wollen. Vermutlich wird im Enterprise-Bereich und in der Cloud die tiefere Integration in die Adobe-Welt vorangetrieben werden und in der Community-Edition bleibt vieles beim Alten. Eventuell wird Adobe auch dort weiter für Integrationen oder Tools für kleine bis mittlere Händler sorgen, um den Einstiegsmarkt zu bedienen. Das könnte den Einstieg in die Adobe-Welt für Magento-Nutzer attraktiver machen.

Wie Magento zukünftig nach der Übernahme mit seinen Partnern im Detail zusammenarbeiten will, ist bisher unklar. Adobe will nach erfolgreichem Abschluss der Übernahme auf die Magento-Partner zugehen. Da Adobe den Abschluss des Deals zum Ende des dritten Geschäftsquartals erwartet, wird vermutlich spätesten im September mehr dazu bekannt werden.

Fazit: Übernahme mit Potenzial

Die Übernahme von Magento durch Adobe birgt Potenzial. Und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Magento hier einen endgültigen Hafen angesteuert hat. Denn Adobe ist auf eine E-Commerce-Lösung angewiesen, um zu Konkurrenten wie Salesforce aufzuschließen. Der CRM-Gigant hatte sich die Enterprise-Cloud-Lösung Demandware gesichert und bietet seitdem ein digitales Rundum-Portfolio.

Allein aus dieser Notwendigkeit heraus werden sich viele Innovationen und ein schnellerer Innovationszyklus für Magento ergeben. Ein Software-Unternehmen, das darauf angewiesen ist, das Magento sich zukunftssicher weiterentwickelt, um selbst wettbewerbsfähig zu bleiben, ist wirklich nicht der schlechteste Partner für Magento.

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Fluch oder Segen? Was die DSGVO für Telefongespräche bedeutet

Wenn die DSGVO am 25. Mai in Kraft tritt, gelten neue Informationspflichten auch für Telefongespräche mit Kunden. Was das für Unternehmen bedeutet? Ein IT-Anwalt klärt auf.

Wer als Unternehmen auf lockere Telefongespräche mit Kunden vor dem Vertragsabschluss vertraut, wird sich von kommendem Freitag an umstellen müssen. Zumindest nach strenger juristischer Auslegung. Dann nämlich gelten die neuen Regeln der Datenschutzgrundverordnung europaweit ? und mit ihnen auch neue Informationspflichten nach Artikel 13 der DSGVO.

DSGVO: Informationspflicht bei Telefongesprächen

Nach dieser Regelung sind beispielsweise Neukunden zum Zeitpunkt der Erhebung von personenbezogenen Daten umfangreich über die Datenverarbeitung zu informieren. Was für die Datenerhebung über das Kontaktformular einer Website kein Problem darstellt (die Informationen können einfach elektronisch übermittelt werden), ist bei Telefongesprächen schon komplizierter.

Mit einigen Kniffen lassen Telefonate auch in Zeiten der DSGVO problemlos führen. (Foto: Shutterstock)

Was zum Beispiel, wenn eine Agentur dem potenziellen Neukunden am Hörer immer zuerst den Zweck der Datenerhebung, den Namen des Datenschutzbeauftragten und die Dauer der Datenspeicherung nennen sowie über das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Einschränkung der Verarbeitung aufklären muss, ehe es eine Auftragsbestätigung oder Bestellung platzieren kann? Abwegig ist das keineswegs. Zu welch absurdem Szenario die Informationspflichten nach DSGVO bei telefonischem Erstkontakt führen könnten, haben die Autoren vom Fachblog datenschutz-notizen.de kürzlich am Beispiel einer banalen Terminanfrage in einer Arztpraxis aufgezeigt.

Ihre Befürchtung: Telefonleitungen in Unternehmen könnten in Zukunft länger besetzt sein. Dadurch könnten Aufträge verloren gehen, weil sich genervte Anrufer womöglich wegen der besetzten Leitung an Konkurrenten wenden. Auch Mitarbeiter, die die Anrufe entgegennehmen, hätten weniger Zeit für andere Aufgaben.

Das sagt ein IT-Rechtsanwalt

Angesprochen auf diese Probleme bestätigt IT-Rechtsanwalt Adrian Schneider von der Kanzlei Osborne Clarke die streitbare Regelung zunächst. ?Es ist in der Tat richtig, dass die Informationspflichten der DSGVO auch dann gelten, wenn Daten telefonisch erhoben werden. Und zwar sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich?, sagt Schneider.

Einen Ausnahmetatbestand gebe es nicht. ?Personenbezogene Daten werden bei einem Anruf ja so gut wie immer erhoben ? mindestens der Name des Anrufers ist ja fast immer bekannt?, so Schneider. Lediglich bei einem rein mündlichen Kontakt ohne weitere Datenspeicherung gelten die Informationspflichten nicht.

Kommt es jedoch zu einer Datenerhebung ? etwa durch die Entgegennahme von Bestelldaten am Telefon ? muss laut Schneider sehr wohl über die Datenschutz-Regeln informiert werden. ?Allerdings haben auch die Datenschutzbehörden erkannt, dass es sich in der Praxis eher schwierig umsetzen lässt, telefonisch die doch recht komplexen Informationspflichten der DSGVO zu erfüllen?, sagt Schneider. Der IT-Rechtsanwalt verweist auf Nachfrage daher auf offizielle Vorschläge zur Umsetzung der Informationspflichten am Telefon.

DSGVO: Die wichtigsten Infos am Telefon, für alles Weitere kann auf die Website verwiesen werden

Bezugnehmend auf die Vorschläge rät Schneider zu einer ?schichtweisen? Information. ?Im Telefonat selbst muss nur über die allerwichtigsten Informationen belehrt werden. Für alle weiteren Informationen kann auf eine weiterführende Website verwiesen werden?, so der Rechtsanwalt. Zu den wichtigsten Informationen gehören laut Schneider zum Beispiel die Identität des Unternehmens, das die Daten erhebt. Auch ungewöhnliche Verarbeitungen, mit denen der Anrufer nicht rechnen muss, werden erwähnt werden müssen. Zum Beispiel, wenn Telefonate aufgezeichnet werden sollen. Eine denkbare Lösung zur Umsetzung dieser Informationspflichten sind beispielsweise vorgeschaltete Warteschleifen in der Telefonanlage. ?Ich muss aber nicht im Telefonat selbst über sämtliche Standardinformationen wie die Betroffenenrechte belehren, die für den Anrufer in dieser Situation nicht relevant sind ? ein ergänzender Verweis auf eine Website reicht?, sagt Schneider.

Ohnehin müssten Unternehmen nur diejenigen Informationen bereitstellen, über die Anrufer nicht schon bereits verfügen. ?Wenn man seine Kunden also bereits über die Datenerhebung belehrt hat ? indem man beispielsweise mit den Vertragsunterlagen auch eine entsprechende Datenschutzerklärung bereitgestellt hat ? muss man am Telefon nicht noch einmal alle Informationen wiederholen?, so Schneider.

Um das Beispiel von datenschutz-notizen.de aufzugreifen, könnte das wie folgt aussehen:

Frau Müller: ?Gemeinschaftspraxis Schulze und Meyer [Identität des Verantwortlichen], Sie sprechen mit Frau Müller. Guten Morgen, was kann ich für Sie tun??

Herr Beyroth: ?Beyroth, guten Tag. Ich würde gerne einen Termin vereinbaren.?

Frau Müller: ?Waren Sie schon mal bei uns??

Herr Beyroth: ?Nein, ich bin neu in der Stadt und suche einen neuen Hausarzt.?

Frau Müller: ?Sie haben Glück, wir nehmen noch neue Patienten auf.?

Herr Beyroth: ?Das klingt gut. Ich könnte am 20.3., 8 Uhr. Ginge das??

Frau Müller: ?Ja, das ginge. Wenn Sie einverstanden sind, trage ich den Termin bei Herrn Dr. Schulze in unser System ein [Information über erhobene Daten].?

Herr Beyroth: ?Ja klar.?

Frau Müller: ?Ich habe Sie am 20.3. um 8 Uhr bei Herrn Dr. Schulze eingetragen. Wenn Sie weitere Informationen dazu möchten, wie genau wir mit Ihren Daten umgehen, können Sie das auf unserer Internetseite www.dr-schulze.de nachlesen.?

Herr Beyroth: ?Vielen Dank. Bis dann.?

Mehr zum Thema: 

Hinweis in eigener Sache: t3n hat mit zertifizierten Datenschutzexperten ein DSGVO-Rettungspaket inklusive Vorlagen und einer webbasierten Datenschutz-Software erarbeitet. Es unterstützt die Umsetzung der DSGVO in Eigenregie. Für einen Einstieg in die Grundlagen der neuen Datenschutz-Regeln bietet t3n zudem einen DSGVO-Guide von IT-Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke an.

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datensicherheit.de Informationen zu Datensicherheit und Datenschutz

Update: 22.05.18

?Efail?-Alarm ? E-Mail-Verschlüsselung weiterhin sicher einsetzbar

Die aufgedeckten Sicherheitslücken betreffen nicht die beiden Verschlüsselungstechnologien selbst, sondern nutzen eine schon lange bekannte Schwachstelle in E-Mail-Clients aus.

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Bitkom empfiehlt Nutzern E-Mails weiterhin zu verschlüsseln

Der Bitkom gibt aus aktuellem Anlasse Hinweise für eine sichere E-Mail-Kommunikation.

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Cyber-Angriff auf KRITIS-Betreiber in Deutschland derzeit Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens

Der Generalbundesanwalt hat ein Ermittlungsverfahren eröffnet ? Details über Art und Auswirkungen des Vorfalls sowie sonstige Informationen kann das BSI derzeit nicht zur Verfügung stellen.

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Neue DsiN-Workshop-Reihe für Betriebe: Auftaktveranstaltung am 17. Mai 2018

?Bottom-Up LIVE!? soll auf Tour zu Deutschlands Ausbildungsbetrieben gehen, denn Cyber-Kriminelle haben Schwächen bei Mitarbeitern im Visier und Digitaler Schutz wird damit zur Schlüsselkompetenz für Wettbewerbsfähigkeit.

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DSGVO: E-Mail-Verschlüsselung wird endgültig zur Pflicht

christian-heutger-geschaeftsfuehrer-psw-group_ab

Das bisherige Bundesdatenschutzgesetz schreibt die Verschlüsselung von E-Mails mit personenbezogenen Daten bereits vor ? ab dem 25. Mai 2018 verschärft die Datenschutz-Grundverordnung die Lage: Die E-Mail-Verschlüsselung wird dann endgültig zur Pflicht!

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Update: 22.05.18

Forum elektronische Rechnung Deutschland hat neuen Vorsitzenden

Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) hat Ivo Moszynski als neuen Vorsitzenden gewählt.

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Zwei Welten werden eins

Kunden, die gegenwärtig mit der Nutzungskontrolle als Rechtesystem arbeiten, müssen spätestens zu den DATEV-Programmen 12.0 auf die neue Rechteverwaltung umgestellt sein.

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Stiftungstag des Bundesverbands deutscher Stiftungen

Nürnberg war in diesem Jahr Treffpunkt der deutschen Stiftungsszene: In mehr als 130 Veranstaltungen tauschten sich deren Vorstände und Mitarbeiter unter dem Motto ?Update! Stiftungen und Digitalisierung? zu relevanten Themen aus.

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Cloud-Anwendung funktioniert jetzt auch mit Google Chrome

Nutzer profitieren von den neuen Versionen von Belege online und Bank online. Damit können nun auch Mac-Anwender mit DATEV Unternehmen online arbeiten.

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Genossenschaftliche Plattformstrategie

Auf der DATEV-Homepage stehen aktualisierte Informationen und vier Videos zu Digitalisierung und Plattformstrategie zur Verfügung.

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Update: 23.05.18

Service-Releases geplant

Für Freitag, 25.05.2018, sind Service-Releases geplant.

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Microsoft Updates im Mai 2018 - Verträglichkeitstests beendet

Die Verträglichkeitstests der DATEV-Programme mit den im Mai 2018 von Microsoft veröffentlichten Updates sind beendet. Es wurden keine Probleme festgestellt.

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